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Freuen Sie sich auf Ausstellungen, Konzerte, Lesungen und viele weitere schöne Ereignisse. Planen Sie Ihre nächsten Ausflüge oder Auszeiten zu zweit, mit der Familie oder Freunden. Wir wünschen Ihnen viel Freude und eine schöne Zeit auf Haus Esselt und den anderen interessanten Orten, an denen Sie Otto Pankok begegnen und die wir Ihnen hier gerne vorstellen!

Alle Veranstaltungen finden unter strengen Schutz- und Hygienemaßnahmen in Übereinstimmung mit der zum Zeitpunkt der Veranstaltung geltenden Coronaschutzverordnung statt, um die Gesundheit des Publikums und aller Mitwirkenden zu schützen.

Aktuell kann es zu kurzfristigen Änderungen und auch Stornierungen von Veranstaltungen kommen. Bitte informieren Sie sich vorab über die jeweilige Veranstaltung. Wir halten Sie hier auf dem Laufenden.

Pankok Ausstellung - Tierbilder

Otto Pankok - Tierbilder Ausstellung

Kohlegemälde – Holzschnitte – Radierungen

Otto Pankok schuf seine Werke aus einem Gefühl tiefer Verbundenheit mit der ganzen Kreatur heraus. Oft stellte er seine Staffelei in der Landschaft auf. Aus seiner Bewunderung für die Schönheit der Tiere gestaltete er eine Fülle von Tierportraits wie kein anderer Künstler. Die Ausstellung ‚Tierbilder‘ zeigt eine Auswahl.

Das Begleitprogramm bietet an, unser Verhältnis zu den Tieren zu bedenken. Wir können beispielhaft erleben, wie wir denselben Lebensraum mit ihnen teilen und wie wir sie verstehen können. Wir können feiern, was Tiere uns schenken.

Begleitprogramm

Das komplette Begleitprogramm zur Ausstellung können Sie hier anschauen und herunterladen. >>

Norbert Meesters ist dem Werk von Hanns Dieter Hüsch seit langem verfallen und führt die Lesung im Haus Esselt mit freundlicher Genehmigung von Christiane Hüsch-von Aprath durch. Er lebt in Wesel und ist seit vielen Jahren als Kulturpolitiker im Land und in der Region tätig.

„Tach zusammen!“

Mit unvergessenen Liebes- und Lebenserklärungen an und über den Niederrheiner als solchen bringt uns Hanns Dieter Hüsch, der einmal mit dem lieben Gott bis Dinslaken fuhr, zum Nachdenken und zum Lachen. In Texten und Liedern des „Poeten unter den Kabarettisten“ werden von Norbert Meesters die alltäglichen Kuriositäten des Lebens, besonders des niederrheinischen Lebens, ins rechte Licht gerückt. Doch Vorsicht: Niederrhein ist überall! „Wir brauchen das Leben nicht zu parodieren, es ist schon längst, ohne dass wir es gemerkt haben, eine vollkommen selbständige Parodie geworden“, so äußerte sich Hüsch selber, der seine Arbeitsweise einmal mit den Worten „zuhören, zugucken, aufschreiben, vortragen“ knapp und treffend skizzierte.

Hanns Dieter Hüsch verbindet in seinen Texten das Komische und das Tiefe, das Leichte und das Schwere. Sie sind von einem tiefen Humanismus getragen, den Menschen und ihren Lebensgeschichten zugewandt, „denn wir sind alle Säugetiere und mit Haut und Haaren, Leib und Seele verwandt.“

Die Otto-Pankok-Gesellschaft wird an diesem Abend Getränke und einen kleinem Imbiss anbieten.

Wanderkino

Herzliche Einladung in den Garten von Haus Esselt zum Stummfilmabend mit dem Wanderkino (www.wanderkino.de). Das Feuerwehrauto, ein Oldtimer-Feuerwehrfahrzeug (Magirus Deutz, 1969), rollt dazu aus Leipzig an. Die Reisenden spannen die Leinwand auf das Fahrzeug und stellen den 16-mm-Vorführ-Projektor im Garten auf. Anschließend bereitet Tobias Rank sein Piano vor und Sebastian Pank lässt das Saxofon und die Bass-Klarinette schon einmal probeweise erklingen. Der Garten wird sich nach und nach in ein Open Air Kino verwandeln. Mit Einbruch der Dunkelheit werden die Stummfilme gezeigt und von den beiden Musikern muskalisch untermalt werden. Und wir – wir werden an diesem Abend verzaubert und so berührt werden.

Die Otto-Pankok-Gesellschaft wird an diesem Abend Getränke und einen kleinem Imbiss anbieten.

Vergangene Veranstaltungen

Dr. Sold - Chlavichord
Dr. Guido Sold

47. Clavichordtage am Niederrhein

Dem Haus Esselt seit längerer Zeit sehr verbunden ist Herr Dr. med. Sold aus Wesel. Seiner Initiative verdanken wir es, ein außergewöhnliches Konzert im Otto-Pankok-Museum anbieten zu dürfen.

Wir werden Sie mit einem kleinen Imbiss erfreuen.

Da wir nicht wissen, wie zu der Zeit die coronabedingten Auflagen sein werden, bitten wir in jedem Fall um vorherige Anmeldung. Herzlichen Dank!

Kohle auf Papier
‚Sitzende Kartoffelschälerin‘
1913 / 102 x 109 cm

Kohle auf Papier
‚Frau mit Kind‘ (Buckelige Menken Trina)
1914, 117 x 107 cm

Kohle auf Papier
‚Schwangere Frau (Stoevers Lin)‘
1914, 146 x 83 cm

Kohle auf Papier
‚Kartoffelschälerin am Fenster (Meto)‘ 1914, 126 x 81 cm

„Otto Pankok in Dötlingen“

„Otto Pankok in Dötlingen“, eine Ausstellung seiner 1913/1914 dort geschaffenen Kohlezeichnungen.

Wir danken den Verantwortlichen der Dötlingen Stiftung für ihr stetiges und vielfältiges Wirken, um die Erinnerung an die Zeit und das Schaffen Otto Pankoks in Dötlingen wachzuhalten und zu würdigen.

In dieser Ausstellung begegnen Sie einem großen Teil der Dötlinger Kohlezeichnungen – dem Frühwerk des Künstlers -, Porträts von Knechten, Mägden, und Tagelöhnern, die ein ungeschöntes Zeugnis der harten Lebensbedingungen der ländlichen Bevölkerung zu Beginn des letzten Jahrhunderts ablegen.

Es war die Zeit, in der Otto Pankok sich nach seinem Entschluss „Nie wieder Akademie“ an diesen Ort zurückgezogen hatte, um nun autodidaktisch seinen künstlerischen Weg zu beschreiten. Er selbst beschrieb dieses für seine Laufbahn so entscheidende Jahr in seinem 1930 erschienenen Buch „Stern und Blume“ so:

„Endlich allein. Es begann ein herrliches Jahr in einem oldenburgischen Dorf in ungeheurer Einsamkeit, ein Schwelgen in Kohle und Papier, ein Suchen nach dem Wesen des Menschlichen bei armen abgetriebenen Weibern und Tagelöhnerinnen, die wie aus dem Sandboden aufgewachsen waren, fraßen, was sie der Erde abrangen, in Tuberkulose und Schmutz hinstarben und wieder völlig zu Erde wurden. Ich suchte der Natur und den Elementen so nahe zu sein wie diese einfachen Menschen in ihren Hütten und auf ihren Feldern, zu denen mich mein Instinkt getrieben. Ohne dieses eine rauschhafte Jahr des Anfangs und der Bestätigung wäre die Folgezeit (der Krieg) nicht ertragbar gewesen.“

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Otto-Pankok-Gesellschaft e. V.

Otto-Pankok-Weg 4
Haus Esselt
46569 Hünxe-Drevenack

Kontakt

Telefon: 0 28 56-754
E-Mail: kontakt@pankok.de

Öffnungszeiten Museum

Das Museum befindet sich im Umbau. Es wird im Oktober 2022 wieder eröffnet.