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Otto Pankoks Werk – seine Kohlezeichnungen, Druckgrafiken und Bronzen – kommt in ganz Deutschland und im grenznahen Ausland zur Ausstellung. Museen, Galerien, Kirchen und Kulturzentren u. a. beziehen es in ihr kulturelles Programm ein.

Freuen Sie sich auf Ausstellungen im Pankok Museum und anderen interessanten Orten, an denen Sie Otto Pankok begegnen und die wir Ihnen hier gerne vorstellen!

Vergangene
Ausstellungen

Otto Pankok - Selbstbildnis im Atelier, 1946, Kohle, 118 x 100 cm

"Otto Pankok - Selbst"

Ausstellung

„Selbst. Otto Pankoks Selbstbildnisse aus 40 Jahren, 1926–1966“

Erstmalig werden Otto Pankoks Selbstporträts – überwiegend malerische Kompositionen in Kohle – in einer Ausstellung thematisiert: Die ca. 60 gezeigten Werke ermöglichen, einer besonderen, subjektiven Kunstgeschichtsschreibung nachzuspüren.

Unser dokumentarisch-biografischer Ansatz erlaubt zu fragen:
Welche Bedeutung maß Otto Pankok seiner Tätigkeit und seinem Selbstverständnis als Künstler bei?
Ist das Thema des Selbstporträts besonders geeignet, um die individuellen Vorstellungen, Eingebungen und Empfindungen des Künstlers zu begreifen?
Und ist es das wiederkehrende Selbstbildnis, das Pankok bewusst als Bildstrategie einsetzte, um die Interpretation und Rezeption seiner Kunst zu lenken?

Die Ausstellung fußt auf Forschungsergebnissen der Internationalen und Interdisziplinären Konferenz Otto Pankok und das Porträt vom 9. und 10. September 2025 im Pankok Museum, die in Zusammenarbeit mit „Moderne
im Rheinland. Zentrum für Rheinlandforschung“ der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf veranstaltet wurde.

Otto Pankok - Selbstbildnis im Atelier, 1946, Kohle, 118 x 100 cm

"Otto Pankok - Selbst"

Eröffnung der Ausstellung

„Selbst. Otto Pankoks Selbstbildnisse aus 40 Jahren, 1926–1966“

Begrüßung
Norbert Meesters, Vorstandsvorsitzender der Otto Pankok Stiftung
Grußwort
Günter Helbig, Stellv. Landrat
Einführung in die Ausstellung
Dr. Dagmar Schmengler, Museumsleitung und Kuratorin der Ausstellung
sowie Dr. Miriam Marotzki und Valentin Lütfring, Co-Kurator:in der Ausstellung

Am Schlagzeug spielt Daniel Abanico.
Für das leibliche Wohl sorgt Wladimir Asbel, BistroCafé Ehra.

Mit neuen Forschungsergebnissen zu Otto Pankok! 

Programm der Internationalen und Interdisziplinären Konferenz:

1951_Eva-unter-Pinien-malend - Ausstellung 100. Geburtstag Eva Pankok

„Eva unter Pinien malend“ / Otto Pankok 1951

Finissage zur Ausstellung

„Herzlichen Glückwunsch, Eva Pankok!"​

Im besonderen Gedenken an den Bildhauer und Grafiker Bert Gerresheim († 16.07.2025 in Düsseldorf)!

Finissage der Ausstellung „Herzlichen Glückwunsch, Eva Pankok!“

Eine Hommage zum 100. Geburtstag der Stifterin. Mit Werken von Otto Pankok, Eva Pankok und Bert Gerresheim als Ehrengast

1951_Eva-unter-Pinien-malend - Ausstellung 100. Geburtstag Eva Pankok

„Eva unter Pinien malend“ / Otto Pankok 1951

„Herzlichen Glückwunsch, Eva Pankok!"

Eine Hommage zum 100. Geburtstag der Stifterin

Eva Pankok wurde 1925 als Tochter des bedeutenden Künstlers Otto Pankok und der Journalistin Hulda Pankok geboren. Sie wuchs auf in der Gemeinschaft mit den Eltern, in der Bild- und Wortkunst sowie die freiheitliche, menschenfreundliche Grundhaltung größte Bedeutung besaßen. Natürlich und nahezu unbewusst entschied sich auch Eva Pankok, Malerin zu werden. Mit Bedacht und Weitblick, gemeinsam noch mit ihrer Mutter, gründete sie die Otto Pankok Stiftung und leitete das vormalige Otto-Pankok-Museum über Jahrzehnte bis zu ihrem Tod 2016.

Otto Pankok lebte Ehrfurcht und Respekt vor der Schöpfung vor: insbesondere vor der Natur, den Menschen und Tieren. Auf gemeinsamen Reisen bearbeiteten Vater und Tochter ähnliche Themen und Motive. Eva Pankok zeigt – entgegengesetzt der Programmatik, der hohen künstlerischen Perfektion und der Konsequenz ihres Vaters – eine sehr ursprüngliche und lebensbejahende Sicht auf die Dinge. Sie ermalte sich ihre eigene Welt in ungewöhnlichen Blickwinkeln und leuchtenden Farben.

Der über die Landesgrenzen hinaus bekannte Düsseldorfer Grafiker und Bildhauer Bert Gerresheim (*1935 Düsseldorf) – ehemals Schüler von Otto Pankok und befreundet gewesen mit Eva Pankok – ist Ehrengast. Vor dem Hintergrund von Düsseldorfer Erinnerungen entfaltet sich ein kraftvoller Dialog zwischen Lehrer und Schüler: als Hommage an die Stifterin!

Der Rundgang führt durch drei Abteilungen mit rund 70 Exponaten: darunter Malerei, Zeichnung, Fotografie, Druckgrafik und Skulptur. Die erlebbar gemachte Kommunikation zwischen den Bildwerken der drei ausgestellten Künstler:in ermöglicht ein besonderes Sehvergnügen.

Ausstellung Ehra Pankok

Das Mädchen Ehra

„Die Geschichte des Mädchens Ehra"

Vom Strubbelkopf zur Ikone der Düsseldorfer Sinti und Roma

1 Jahr Bistro „Café Ehra“ im Pankok Museum

Neu konzipiert zu diesem Anlass ist die Sonderausstellung „Die Geschichte des Mädchens Ehra“. Sie sehen bezaubernde Bilder der Namensgeberin unseres Museumscafés und erfahren ihre bewegende Geschichte.

Darüber hinaus ist die Jubiläumsausstellung „Herzlichen Glückwunsch, Eva Pankok“. Eine Hommage zum 100. Geburtstag der Stifterin. Mit Werken von Eva Pankok, Otto Pankok und Bert Gerresheim als Ehrengast zu sehen – mit mehr als 50 Exponaten.

Aus Liebe zum Leben - Ausstellung

„Aus Liebe zum Leben"

Kohlegemälde - Radierungen - Holzschnitte

Kontakt: info@bille-forum.de
Reservierung: reservierung@bille-forum.de
Otto Pankoks letzte Reise - Grüße aus der Bretagne - Ausstellung im Pankok Museum

Finissage zur Ausstellung

„Otto Pankoks letzte Reise – Grüße aus der Bretagne nach Esselt“

Für die ehrenamtlichen Mitglieder und alle Interessierten

Als Finissage der beliebten Ausstellung „Otto Pankoks letzte Reise. Grüße aus der Bretagne nach Esselt“ (09.10. bis 30.03.2025) lesen Karin und Manfred Kolbe sowie die Museumsleiterin Dr. Dagmar Schmengler aus dem Briefwechsel zwischen den beiden Reisenden Otto und Eva Pankok und der auf Esselt gebliebenen Hulda Pankok.

Anschließend laden wir herzlich zu einem kleinen Imbiss im Foyer des Museums ein.

Otto Pankoks letzte Reise - Grüße aus der Bretagne - Ausstellung im Pankok Museum

„Otto Pankoks letzte Reise –

Grüße aus der Bretagne nach Esselt“

Am 18. September 1966 brach Otto Pankok, gemeinsam mit Tochter Eva, in deren altem Renault auf. Die Bretagne wird das letzte Reiseziel des Künstlers werden.

Die in der Bretagne entstandenen 21 Kohlegemälde von Otto Pankok stehen im Mittelpunkt der Ausstellung. Sie zeugen von hoher künstlerischer
Reife und technischer Perfektion. Als Spiegel und autoreflexives Selbstbekenntnis unterstreichen sie noch einmal alles, was dessen Leben und Wirken beeinflusst hat. 
 
Auf Grundlage der Briefwechsel zwischen den beiden Reisenden – Otto und Eva Pankok – und der zu Hause auf Esselt gebliebenen Hulda Pankok, erfahren wir von den Reiseerlebnissen einerseits und von den alltäglichen und außergewöhnlichen Geschehnissen auf Esselt andererseits.
 

Rund 50 ausgewählte Werke erlauben tiefergehende Einblicke in das reiche kulturelle Erbe der Künstlerfamilie Pankok. Darüberhinaus lassen sich
Persönlichkeitsschilderungen erstellen: Sie bringen die drei Charaktere innerhalb dieser modernen Arbeitsgemeinschaft näher. Bis heute haben
Leben und Wirken der Familie Pankok nicht an Faszination verloren.

Archiv

Weitere vergangene Ausstellungen finden Sie in unserem Archiv.

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Adresse

Otto-Pankok-Gesellschaft e. V.

Otto-Pankok-Weg 4
Haus Esselt
46569 Hünxe-Drevenack

Kontakt

Telefon
0 28 56-754
E-Mail
kontakt@pankok.de

Öffnungszeiten Museum

Öffnungszeiten Sommer (ab 17.04.2026) 

Mi – So
Mo, Di

11:00 – 18:00 Uhr
geschlossen

Öffnungszeiten Winter (ab 23.09.2026)

Mi – So
Mo, Di

12:00 – 17:00 Uhr
geschlossen

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Otto-Pankok-Gesellschaft e. V.

Otto-Pankok-Weg 4
Haus Esselt
46569 Hünxe-Drevenack

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Frühling/Sommer (ab 17.04.2026)

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