In seinem autobiographischen Buch "Stern und Blume" schreibt Pankok über seine Liebe für Van Gogh und Millet und fügt hinzu: "Zu ihnen gesellte sich dann noch der belgische Dichter Verhaeren, (..), dessen Traumlandschaften ich jahrelang beim Malen zu dekla-
mieren pflegte"
. Der Maler Pankok ist ein eifriger Leser und Literaturgenießer. Er schreibt auch selbst gern - Gedichte, Prosa, Artikel für unterschiedliche Publikationen, Vorworte, Einleitungen oder kurze Texte zu den eigenen Bilderbänden oder zu den von ihm illustrierten Ausgaben literarischer Werke. Er schreibt sogar für den Rundfunk.

Der ausführlichste und persönlichste seiner Texte ist das autobiographische Buch "Stern und Blume", das 1930 erscheint. In thematisch gegliederten Textfragmenten und mit vielen Reproduktionen seiner Arbeiten beschreibt Pankok die Erlebnisse und Offenbarungen seines künstlerischen Werdegangs und die Wege, die ihn zu seinen künstlerischen Ansichten und Überzeugungen geführt haben .

Pankoks Tagebuch und seine Korrespondenz sind noch nicht veröffentlicht worden.

Über sein Leben und Werk gibt es eine reiche Bibliographie, die nach und nach mit neuen Erscheinungen ergänzt wird.

Auf unserer Webseite finden Sie:

1. Eine Auswahlliste der Bücher und Mappen, die Originalgraphik und Schriften von Pankok enthalten

2. Eine Auswahlliste der Bücher und Kataloge über Otto Pankok.