Aktuelle Ausstellungen finden sie in unserem

Veranstaltungskalender


Ständige Ausstellung des Werkes von Otto Pankok sind in folgenden Museen zu sehen:

Otto-Pankok-Museum "Haus Esselt"

Das "Haus Esselt", ein zweigeschossiges Herrenhaus mit Walmdach aus dem 17. Jh., hat die Familie Pankok nach seiner Emeritierung erworben und ist weiterhin der Familiensitz. Nach Pankoks Tod lassen Frau Hulda und Tochter Eva das danebenliegende Wirtschaftsgebäude umbauen und richten dort das "Otto-Pankok-Museum" ein, in dem auch das Otto-Pankok-Archiv untergebracht ist. Mit der Eröffnung des Museums ist 1968 auch die Otto-Pankok-Gesellschaft gegründet worden, deren Sitz und Anschrift ebenfalls "Haus Esselt" ist.

Seit dem Tod von Hulda Pankok, 1985, obliegt Eva Pankok die Leitung des Museums und der Aufbau des Otto Pankok-Archivs.

Das Museum ist geöffnet: Freitag, Samstag, Sonntag und an allen Wochenfeiertagen von 10 bis 13 Uhr und 15 bis 19 Uhr sowie nach Vereinbarung. Führungen für Gruppen und Schulklassen nach Anmeldung. Arbeiten aus allen Bereichen sind hier vertreten, Schwerpunkt ist das Spätwerk.

Es finden halbjährliche Wechselausstellungen statt:

Im Mai wird die "Sommer-Ausstellung" und im November die "Winter-Ausstellung" eröffnet.

Otto Pankok-Museum
Otto-Pankok-Weg 4
46569 Hünxe-Drevenack (bei Wesel).

Telefon: 02856 / 754.
e-mail: info@pankok.de

Sie erreichen das Otto Pankok-Museum

a) über die Autobahn A3 Oberhausen - Arnheim, Abfahrt Wesel-Schermbeck, Fahrt in Richtung Schermbeck bis zur 1. Ampel, ab hier der Ausschilderung Otto Pankok-Museum folgend nach links in den "Postweg" bis Voshövel, hier links in die "Alte Raesfelder Straße" abbiegen (Hinweistafel), dann rechts in den "Otto Pankok-Weg" abbiegen (Hinweistafel) bis zum Museum.

b.) über die Bundesstraße 70 von Wesel in Richtung Brünen bis zur "Elmer Mühle", von hier den Hinweisschildern folgen nach rechts in die "Becksstege" und den "Otto Pankok-Weg" zum Museum.



Otto Pankok-Museum im "Alten Rathaus"

Neuer Weg
48455 Bad Bentheim-Gildehaus.

Tel: 05924/990495,
e-mail:    info@pankok-museum.de
Internet: www.pankok-museum.de

Öffnungszeiten: Mi. 15-17 Uhr, Sa. + So. 14-17 Uhr

Permanente Erinnerungsecke an Otto Pankok
Wechselausstellungen zu Otto Pankok, aber auch von anderen Künstlern.



"Alte Schule" in Bokeloh

Am Kirchberg 1
49716 Meppen-Bokeloh

Der Schlüssel ist im gegenüberliegendem Hotel/Gasthaus "Albers" erhältlich.

Kontakt Tel. 05931/2661.

Für Informationen steht auch Frau Regina Holzapfel zur Verfügung
Tel.: 05931 / 15 32 78
e-mail: holzapfel@stadt.meppen.de

Erinnerungsstätte an den Aufenthalt von Otto Pankok im Emsland (1938-40 und 1948). Hier werden Reproduktionen von Gemälden, Fotographien und Briefe gezeigt.



Kunstmuseum Mülheim

Alte Post
Viktoriaplatz 1
45468 Mülheim

Tel.: 0208 / 455 41 38
Fax 0208 / 455 41 34

email:     kunstmuseum@stadt-mh.de
Internet: www.muelheim-ruhr.de/museum/index.htm

Öffnungszeiten: Di., Mi., Fr. 11-17h, Do. 11-21h, Sa.+So. 10-17h

Hier ist hauptsächlich das Frühwerk von Otto Pankok vereinigt, ausgestellt ist immer nur eine Auswahl der vorhandenen Arbeiten.



STADTMUSEUM DÜSSELDORF
(ehemals Palais Spee)

Berger Allee 2
40213 Düsseldorf

Tel.: 0211 / 899 61 70
Fax: 0211 / 899 40 19
Internet: www.duesseldorf.de/stadtmuseum

Öffnungszeiten: Di., Do., Fr., Sa. + So. 11-17h, Mi. 11-21h

Hier sind zahlreiche Arbeiten Pankoks vertreten, sowie der Schriftwechsel Pankoks mit seinem Freund Carl Lauterbach.



museum kunst palast

Ehrenhof 4-5
40479 Düsseldorf

Tel.: 0211 / 899 62 60
Fax: 0211 / 892 93 07
e-mail:   info@museum-kunst-palast.de
Internet: www.museum-kunst-palast.de

Öffnungszeiten: Di - So 11-18h

Die graphische Abteilung hat einen größeren Bestand an graphischen Arbeiten.



Ausstellungszentrum für die Archäologie des Emslandes

An der Koppelschleuse 19 A
49716 Meppen

Tel.: 05931 / 441454
(während der Öffnungszeiten auch 05931 / 6605)
e-mail: landkreis@emsland.de
Internet: www.emsland.de

Öffnungszeiten: Di.- Sa. 14.00-18.00h, So. 11.00-18.00h

Die mehr als 200, dem Landkreis Emsland als Dauerleihgabe übergebenen Exponate (überwiegend Kohlegemälde), werden in unregelmäßigen Abständen, auch mit anderen Werkgruppen Pankoks, in Sonderausstellungen gezeigt.